Morbus Parkinson – Wie Sie den Teufel von der Stressleiter stoßen

Wenn Sie Patient, Freund oder Angehöriger sind, haben Sie sich sicherlich schon jede Menge Informationen über die “Pechkrankheit” eingeholt. Und Sie wissen genau, trotz intensiver Forschung wird Parkinson aus der Sicht der Etablierten Medizin immer noch als „unheilbare Krankheit“ betrachtet. Von einigen wenigen familiären bzw. hereditärenSyn. erblich Formen einmal abgesehen, leiden die meisten Patienten am sogenannten “idiopathischen” Parkinson-Syndrom, das sich in der Regel zwischen der 5. und 6. Lebensdekade etabliert. Idiopathisch heißt das soviel wie „keine Ahnung, warum Sie diese Beschwerden haben”. Dabei ist die moderne Forschung nicht mehr weit davon entfernt, den exakten Krankheitsmechanismus aufzuklären. Akribische wissenschaftliche Arbeiten setzen ein Puzzleteil nach dem anderen zusammen, alle kommen zum gleichen Ergebnis: Das Absterben der Nervenzellen in der schwarzen Substanz ist letztendlich das Ergebnis eines fiesen Teufelskreises aus oxidativem StressStoffwechsellage, die durch eine hohe Konzentration an reaktiven Sauerstoffverbindungen (Radikalen) gekennzeichnet ist, chronischer Entzündung und mitochondrialer DysfunktionFunktionsstörung der Mitochondrien, die mit einem Energieverlust einher geht. Vorstufe einer sekundären Mitochondriopathie. Krankheitsmechanismen, welche die Biologische Medizin schon lange kennt und deren Ursachen und Zusammenhänge sie auf einer tieferen Ebene versteht. Dennoch ist die gängige Therapie unseres Gesundheitssystems bis heute rein symptomorientiert. Trotz Medikamenten-Einnahme schreitet der Parkinson bei Betroffenen kontinuierlich fort. Zusammen mit ihren Angehörigen beschreiten sie dann einen äußerst beschwerlichen Weg mit zunehmender Einschränkung der Lebensqualität. Ein furchtbarer Zustand, der mental und psychisch für Sie wahrscheinlich kaum erträglich ist. Dabei muss das nicht sein! Sicherlich, die Biologische Medizin verspricht Ihnen keine Wunderheilung, aber Sie haben eine echte Chance das weitere Absterben Ihrer Nervenzellen zu verhindern und Ihrer Krankheit eine positive Wendung zu geben. Steigen Sie ein in das spannende Thema der Biologischen Medizin und gehen Sie Ihrem Parkinson auf den Grund!

Der folgende Beitrag erklärt Ihnen das idiopathische Parkinson-Syndrom aus der Sicht der Biologischen Medizin. Erkennen Sie, welche Rolle insbesondere Stress und Umweltgifte spielen. Verstehen Sie, wie der ganzheitliche Blickwinkel Ihnen hilft aus der “Pechkrankheit” eine logische und behandelbare Symptomatik zu machen und lernen Sie, warum die Etablierte Medizin den Teufel im Detail sucht, während die Biologische Medizin den Teufel für Sie einfach sichtbar macht; nämlich direkt vor Ihnen, auf der obersten Stufe der Stressleiter!

Morbus Parkinson – Wie Sie den Teufel von der Stressleiter stoßen

Parkinson – hoffnungslos und unheilbar?

Was passiert da eigentlich beim Parkinson-Syndrom? Sicherlich wissen Sie bereits, dass Morbus Parkinson eine sogenannte neurodegenerative Erkrankung ist. Übersetzt heißt das, Nervenzellen (Neuronen) in Ihrem Gehirn verkümmern, in Ihrem Fall in einer bestimmten Region des Gehirns, in der Substantia nigra. Was macht diese Region so besonders? Die Substantia nigra [lat: niger: schwarz] ist Teil der BasalganglienGruppe von Nervenkernen, die unterhalb der Großhirnrinde liegt und zum Großhirn gezählt werden. Sie spielen eine wichtige Rolle bei der Regulation der Motorik, einer Kerngruppe des Großhirns und wird auch als schwarze Substanz bezeichnet. Die typische schwarze Färbung entsteht durch das Pigment Neuromelaninschwarz-bräunliches Pigment im menschlichen Gehirn, im Besonderen vorkommend in der Substantia nigra. Entsteht in den Nervenzellen durch Oxidation von Botenstoffen wie Dopamin und scheint schützende, antioxidative Eigenschaften zu besitzen, u. a durch die Bindung von freiem Eisen (Fe3+), das als Nebenprodukt bei der Bildung des Botenstoffes Dopamin anfällt. Die Substantia nigra ist besonders reich an Dopamin und deshalb auch besonders dunkel. Zellen der Substantia nigra werden auch als “dopaminerg” also „auf Dopamin reagierend“ oder „Dopamin als Botenstoff enthaltend“ bezeichnet. Sie, als Parkinson-Patient, verlieren das wertvolle Dopamin nach und nach.

Was macht das Dopamin so besonders? Dopamin erhöht Nervenimpulse an den Muskeln und trägt dazu bei, Bewegungen flüssig zu machen. Wenn mehr und mehr dopaminerge Nervenzellen absterben, produziert die Region insgesamt weniger Dopamin und die nervalen Verbindungen in den Basalganglien nehmen ab. Zum Zeitpunkt der Parkinson Diagnose sind in der Regel bereits 70 Prozent der Nervenzellen der Substantia nigra abgestorben.Folgen des Dopamin-Verlustes kennen Sie. Er führt zu einer gestörten Bewegungsabstimmung. Anfangs, oft fehlinterpretiert, zeigen Parkinson-Patienten zunächst unspezifische Symptome wie schmerzhafte Muskelverspannungen, Schlafstörungen, feinmotorische Störungen der Hände, einen verminderten Geruchssinn, Verstopfung, Sehstörungen, Depressionen, Müdigkeit und Abgeschlagenheit. Mit zunehmendem Dopamin-Verlust chronifiziert sich das Erkrankungsbild durch Tremor (Zittern) und Muskelsteifheit (Rigor). Eine aufrechte Körperhaltung und sicheres Stehen werden zur Belastung. Bewegungsstörungen nehmen an Stärke zu, bis zur vollständigen Bewegungsarmut (Akinese). Bekannt ist die charakteristische starre Mimik der Parkinson-Patienten. Den Dopmain-Mangel macht sich die Etablierte Medizin für die Diagnosesicherung zunutze. Nachgewiesen wird er über gängige diagnostische Verfahren wie CTAbk. für Computertomografie: Eine Art Röntgen-Untersuchung, bei der Querschnittsbilder des Körpers, sogenannte Schichtaufnahmen, erstellt werden, MRTAbk. für Magnetresonanztomografie. Synonym für Kernspintomografie: Computergestütztes, bildgebendes Verfahren, das im Gegensatz zur Computertomografie ohne ionisierende Strahlung auskommt und ebenfalls eine schichtweise Darstellung des Körpers ermöglicht oder L-Dopa-Test.

Das ist der Status quo, die Situation, die Sie sehen, wenn Sie wissen, dass Sie Parkinson haben. Unser Gesundheitssystem deklariert das Phänomen Parkinson als unheilbar. Man spekuliert über eine unklare Ursache, bei der genetische Komponenten und die Ablagerung von bestimmten Eiweißkörperchen (Lewy-Körperchen) beteiligt sind. Das sind kleine Einschlusskörperchen in den Nervenzellen, die aus unlöslichen Protein-Aggregaten bestehen. Alle gängigen therapeutischen Maßnahmen greifen auf unterschiedliche Art und Weise regulierend in das vorhandene Neurotransmitter-Ungleichgewicht im Gehirn ein. Am häufigsten und vor allem bei fortschreitender Symptomatik kommt der Vorläufer von Dopamin medikamentös zum Einsatz, das Levodopa (L-Dopa). Levodopa wird ins Gehirn transportiert und dort zum gewünschten Dopamin umgebaut. Das Ziel aller Therapiemöglichkeiten aber ist gleich. Sie alle versuchen nur, den zunehmenden Dopamin-Mangel zu ersetzen.

Die rein symptomorientierte Therapie des Parkinson-Syndroms gleicht lediglich den fortschreitenden Mangel an Dopamin aus. Der Ansatz der biologisch-medizinischen Therapie ist Ursachen-basiert und setzt dort an, wo der Parkinson entstanden ist

 

Bitte verstehen Sie nicht falsch, Parkinson-Medikamente, tiefe Hirnstimulation oder Bewegungstherapien sind v. a. bei fortschreitender Symptomatik notwendig, um Betroffenen ein einigermaßen erträgliches Leben zu ermöglichen. Die Ursache Ihrer Erkrankung, also der tatsächliche Grund warum Ihre Nervenzellen absterben, bleibt bei dieser Behandlung leider außen vor. Die Herangehensweise der Biologischen Medizin hingegen geht viel, viel tiefer. Krankheitsprozesse werden therapeutisch behandelt, die in Ihrem Körper ablaufen, lange bevor sich massenhaft pathologische Eiweißkörperchen bilden, ausbreiten oder gar Nervenzellen pandemisch absterben. Die Biologische Medizin versteht darüber hinaus, warum der Parkinson-Krankheit oftmals lange vor Ausbruch Stresserschöpfung oder Burnout vorausgehen und warum die alleinige symptomorientierte Therapie mit L-Dopa diese Krankheitsprozesse noch verstärken kann.

Sie wollen Ihren Parkinson stoppen und eine weitere Degeneration der Nervenzellen verhindern? Dann haben Sie nun die einmalige Chance, Ihren Blickwinkel zu ändern.

Der Teufel erwartet Sie auf der obersten Stufe der Stressleiter

Es war der Verdienst von Dr. Hans-Heinrich Reckeweg, Reaktionen des Körpers in ein morphologisch-zeitliches Gefüge von sechs abgestuften Phasen zu gliedern. Nach der Vorstellung der Biologischen Medizin ist die Basis hierfür die ganzheitliche Regulation des Organismus, die bei Krankheit aus den Fugen gerät. Im Falle des Morbus Parkinson befindet sich der Organismus bereits in der zellulären Degenerationsphase (Phase 5). Das heißt, eine Entkopplung der körpereigenen Regulation hat bereits begonnen. Was heißt das konkret?

Zentrale biologische Krankheitsprozesse wie oxidativer Stress, Entzündung, Vergiftung und Verschlackung durch Umweltgifte, chronischer Stress und ungünstige Ernährung sowie Bewegungsmangel führen zu einer Einschränkung der eigenen Regenerationsfähigkeit des Körpers

 

Der Regulationsverlust beschränkt sich anfänglich auf das Bindegewebe (Grundgewebe), das alle Zellen umgibt, die Zellen ernährt und Abfallstoffe beiseite räumt. In der Folge bedingt ein krankes Grundgewebe früher oder später die Erkrankung von Zellen und Organen. Denken Sie dazu doch einmal an einen Fisch im Aquarium. Der Fisch kann nur gesund bleiben, solange das Wasser im Aquarium sauber und mit Nährstoffen angereichert ist. Eine Zelle und so auch eine Nervenzelle, leitet ihr eigenes Suizidprogramm (ApoptoseProgrammierter Zelltod, bei dem ein bestimmtes Selbstmordprogramm der Zelle aktiviert wird) also immer als Selbstschutz und letzte Maßnahme ein. Nämlich dann, wenn alle Möglichkeiten zur Eigenregulation des Körpers erschöpft sind, also wenn alle Puffer des Grundgewebes (des Aquariumwassers) verbraucht sind.

Sie haben diesen Absatz mit einem großen Fragezeichen gelesen? Das Grundverständnis der Biologischen Medizin können Sie auf der folgenden Beitragsseite noch einmal ausführlich nachlesen: “Der Mittelpunkt: das Grundgewebe”.

Auf diesem Grundgedanken wollen wir nun aufbauen. Aus der Sicht der Biologischen Medizin entstehen Neurodegenerative Erkrankungen und so auch Morbus Parkinson langsam und stufenweise durch zunehmenden Regulationsverlust. Über allem steht eine chronische Stressbelastung, die bei nicht ursächlicher Behandlung dazu führt, dass Ihr Grundgewebe im Laufe Ihres Lebens nach und nach “verschlackt” und Ihr Organismus seine Tendenz zur Gesundung verliert. Die Neurodegeneration bzw. der Parkinson, tritt dann in Erscheinung, wenn keine Kompensationsfähigkeit mehr vorhanden ist. Wie jung oder alt Sie in diesem Moment sind, hängt allerdings von vielen weiteren Faktoren ab. Dazu gehören genetische Voraussetzungen (z. B. genetisch bedingte Entgiftungsfähigkeit oder Stressempfindlichkeit) sowie weitere exogene Außerhalb des Körpers entstehend, von außen kommendFaktoren wie Umweltgifte, Medikamente, falsche Ernährung, Bewegung oder ein lebenslanges unzureichendes Stressmanagement.

Auf dem Weg zum idiopathischen Morbus Parkinson unterscheidet die Biologische Medizin grob vier Krankheitsstufen:

  • Stufe 1: Genetische Voraussetzungen (PrädispositionSyn. für genetische Disposition, genetische Veranlagung. Erblich bedingte Anlage bzw. Empfänglichkeit eines Organismus für bestimmte Erkrankungen)
  • Stufe 2: Erhöhte Stresslast in der Kindheit und Jugend
  • Stufe 3: Manifestation erster psychischer Erkrankungen durch chronischen und neuen, psychosozialen Stress sowie unzureichendes Stressmanagement
  • Stufe 4: Ausbruch der Parkinson-Krankheit durch anhaltende Stressbelastung, vorausgehende chronische Erkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes mellitus, Burnout und zunehmenden oxidativen StressStoffwechsellage, die durch eine hohe Konzentration an reaktiven Sauerstoffverbindungen (Radikalen) gekennzeichnet ist, chronische Entzündung (Inflammation), löchrige Darmschleimhaut (Leaky-gut-SyndromUmgangssprachlich “löchriger Darm”. Geschädigte Barriere der Darmschleimhaut) sowie mitochondriale Dysfunktion in den Nervenzellen

 

Zugegeben, auf den ersten Blick wirken die einzelnen Stufen der Parkinson-Stressleiter etwas zusammenhanglos. Wie sollen denn Diabetes mellitus, Burnout, Umweltgifte, der Darm und Stress in Verbindung stehen? Genau das aber ist der Knackpunkt, den Sie in Ihre neue Betrachtungsweise einbeziehen müssen. Versuchen Sie einmal Ihr Schubladendenken (Denken in der so betitelten Erkrankung Parkinson) abzulegen und konzentrieren Sie sich auf die Grundgedanken von Reckeweg. Denken Sie in zentralen Krankheitsprozessen, die in der Summe zur Erkrankung Ihres Grundgewebes und dann zur Etablierung Ihrer fortgeschrittenen chronischen Erkrankung geführt haben. Burnout oder Diabetes mellitus sind nach dem Verständnis der Biologischen Medizin nämlich nur Vorboten, sagen wir Hilfeschreie des Körpers auf dem Weg in eine hartnäckige chronische Erkrankung. Ein Ausdruck erster Defizite (z. B. Serotonin-Mangel, Mikronährstoffmängel, ein erschöpftes Stresssystem oder eine unzureichende Energiebereitstellung durch Mitochondrien). Man könnte sagen, Zwischenstufen auf dem Weg in den Regulationsverlust. Und das ist im Übrigen kein Hokuspokus, sondern das Ergebnis modernster Wissenschaft!

Zentrale pathologische Krankheitsprozesse der Parkinson-Krankheit sind:

  • oxidativer StressStoffwechsellage, die durch eine hohe Konzentration an reaktiven Sauerstoffverbindungen (Radikalen) gekennzeichnet ist durch freie RadikaleHochreaktive Substanzen aus dem Zellstoffwechsel, welche Proteine, Enzyme und DNA durch Oxidation schädigen können
  • chronische Entzündung durch das Immunsystem (v. a. im Gehirn, sogenannte Neuroinflammation)
  • Mitochondriale Dysfunktion (Funktionseinschränkung der Mitochondrien)

 

Für Sie sind oxidativer Stress, freie Radikale und mitochondriale Dysfunktion Funktionsstörung der Mitochondrien, die mit einem Energieverlust einhergeht. Vorstufe einer sekundären Mitochondriopathienoch Fremdwörter? Folgender Artikel bietet Ihnen hierfür einen tollen Einstieg: “Oxidativer und nitrosativer Stress”.

Das Stressmodell bei Morbus Parkinson

Wie und warum sterben Nervenzellen in der schwarzen Substanz

Was passiert da genau in den dopaminergen Nervenzellen? Damit Dopamin produzierende Nervenzellen ihr Selbstmord-Programm (ApoptoseProgrammierter Zelltod, bei dem ein bestimmtes Selbstmordprogramm der Zelle aktiviert wird) einleiten und degenerierenFunktionelle und/oder morphologische Veränderungen einer Zelle, eines Gewebes, eines Organs oder des gesamten Organismus, die im Vergleich zur vollen Leistungsfähigkeit eine Verschlechterung darstellen, bedarf es einem veränderten Stoffwechsel in den Zellen. Man weiß mittlerweile, dass Zellen in der Substantia nigra auf eine besonders hohe Energiezufuhr angewiesen sind. Die notwendige Energie (in Form von ATPAbk. für Adenosintriphosphat. Universelle Energiewährung im Körper. Die größte Menge ATP wird durch die Mitochondrien bereitgestellt) liefern, wie in jeder anderen Zelle auch, die MitochondrienBestandteil innerhalb der Zelle mit eigener Zellmembran. Hautproduzent von Energie in Form von Adenosintriphosphat (ATP) oder auch genannt Energie-Kraftwerke. Nervenzellen in der Substantia nigra besitzen deshalb eine besonders hohe Anzahl an Mitochondrien, die im gesunden Zustand auf Hochtouren laufen.

Wie aber ist die Situation in den Dopamin-reichen Nervenzellen in den Basalganglien von Parkinson-Patienten:

Kranke, dopaminerge Neuronen sind einem extrem hohen oxidativen Stress und chronischen Entzündungsreaktionen durch das Immunsystem im Gehirn ausgesetzt (eine chronische Entzündung des Gehirns heißt Neuroinflammation) . Der massive Radikalstress zerstört unter anderem mitochondriale Strukturen der Energieproduktion, die zelleigene DNA oder andere zelluläre Proteine (so auch das Dopamin selbst) und fördert selbst wieder die Neuroinflammation. Ein fieser Teufelskreislauf, der Ihre wertvollen Mitochondrien in der Substantia nigra zunehmend schädigt und die Energiebereitstellung in den dopaminergen Zellen der Substantia nigra mehr und mehr einschränkt. Radikalstress, chronische Entzündung und mitochondriale DysfunktionFunktionsstörung der Mitochondrien, die mit einem Energieverlust einhergeht. Vorstufe einer sekundären Mitochondriopathie sind der Anfang vom Ende für die lieben Nervenzellen. So wie es aussieht, sind Neuronen der schwarzen Substanz wegen ihrer normalerweise hohen energetischen Leistung besonders empfindlich gegenüber dem zellulärem Stress. Der beschriebene desolate Zustand, im Übrigen für jede Zelle im Körper äußerst gefährlich, führt dann recht schnell zur Einleitung eines zelleigenen Selbstmordprogramms. Die ApoptoseProgrammierter Zelltod, bei dem ein bestimmtes Selbstmordprogramm der Zelle aktiviert wird ist nämlich ein normaler Sicherheitsmechanismus, den Zellen einsetzen, damit geschädigte DNA nicht an Tochterzellen weitergegeben wird.

Halten wir also noch einmal fest:

Beim Morbus Parkinson sterben Nervenzellen in der Substantia nigra durch ein eigens eingeleitetes Selbstmordprogramm, letztlich initiiert durch massiven oxidativen Stress, chronische Entzündung und geschädigte Mitochondrien

Wie entstehen fieser Radikalstress und Entzündung im Gehirn

Sicherlich fragen Sie sich nun, warum massiver oxidativer Stress und Entzündung in Ihrem Gehirn überhaupt entstehen konnten. Denn genau, das ist sie nämlich dann, die wahre, die tatsächliche Ursache Ihrer Parkinson-Erkrankung! Sehen wir uns die Sache doch einmal näher an:

Was ist oxidativer Stress?

Oxidativer Stress nimmt im Körper meist dann überhand, wenn sowohl die Anzahl der freien RadikaleHochreaktive Substanzen aus dem Zellstoffwechsel, welche Proteine, Enzyme und DNA durch Oxidation schädigen können ansteigt, als auch die Funktionen der antioxidativenEigenschaft einer Substanz den Organismus vor oxidativem Stress schützen zu schützen Schutzenzyme beeinträchtigt ist. Antioxidative Schutzsysteme? Jawohl, der Körper besitzt einen gewissen Grundschutz gegen toxische freie Radikale. Freie Radikale (i. d. R. Sauerstoffradikale) fallen nämlich in geringen Mengen ständig bei körpereigenen Stoffwechselprozessen an, so auch bei der Energieproduktion in den Mitochondrien selbst. Bei solchen Ent-Radikalisierern handelt es sich in erster Linie um Enzymsysteme (z. B. Superoxiddismutase oder Glutathionperoxidase), deren Effektivität stark abhängig ist von bestimmten Cofaktoren. Das sind Mikronährstoffe wie Selen, Glutathion oder Zink, welche die Enzyme bei der Neutralisation der zerstörerischen Radikale unterstützen. Bei Ihnen als Parkinson-Patient ist nicht nur der oxidative Stress massiv erhöht, nein, auch die antioxidativen Schutzsysteme sind regelrecht Mangelware. Viele Parkinson-Patienten zeigen darüber hinaus massive Mikronährstoffmängel. Versuchen wir, die wichtigsten Gründe für den fatalen Radialstress, v. a. im Gehirn einmal näher zu beleuchten.

Welche Faktoren erhöhen den oxidativen Stress in den dopaminergen Nervenzellen?

Hier gelistet nach Relevanz, vermehrter Radikalstress bei Parkinson-Patienten entsteht vor allem durch:

  • chronischen Stress und Stresserschöpfung, genetisch bedingt und/oder durch unzureichendes Stressmanagement
  • Neuroinflammation dank übermäßiger Stresshormon-Ausschüttung (z. B. Noradrenalin oder Cortisol)
  • einen löchrigen Darm und eine kranke Darmflora, v.a. in Kombination mit entzündlicher Ernährung
  • chronische Entzündung unterhalb der Darmschleimhaut, die über die Darm-Hirnachse in das Gehirn aufsteigt
  • Umweltgifte, z. B. Pestizide wie Rotenon oder Schwermetalle (z. B. Quecksilber, Aluminium und Gadolinium)
  • Entstehung, Ausbreitung und Ablagerung von fehl-gefalteten Eiweißkörperchen (sogenannte Lewy-Körper)
  • Mikronährstoffmängel, verursacht durch chronischen Stress, industriell verarbeitete Lebensmittel, Schwermetalle und suboptimale Darmflora
  • Zunehmende Ineffizienz von antioxidativen Enzymsystemen, bedingt durch Mikronährstoffmängel
  • Eine erhöhte Menge von freiem Eisen (Fe3+) durch zugrunde gehende dopaminerge Nervenzellen
  • Langjährige Medikamenten-Einnahme (sogenannte Xenobiotika, auch L-Dopa). Sie erhöhen oxidativen Stress und bedingen Nährstoffmängel

 

In der Tat, das sind ganz schön viele Aspekte. Bei genauerer Betrachtung werden Sie allerdings feststellen, dass alle Faktoren miteinander in Verbindung stehen und sich gegenseitig provozieren. Was ist damit gemeint? Wenn Sie genetisch bedingt weniger gut mit Stress umgehen können und gleichzeitig notwendige Erholungsphasen ausbleiben, werden zeitlebens zu viele Stresshormone ausgeschüttet, die wiederum einen löchrigen Darm fördern. Wenn Sie sich dann noch zusätzlich entzündungsfördernd ernähren (z. B. viel Fleisch, Milch und Gluten), entsteht unter der Darmschleimhaut eine chronische Entzündung, die Sie nicht spüren (silent inflammation)Syn. für chronisch stille Entzündungen. Versteckte Entzündungen im Organismus, zunächst ohne klinische Symptomatik. Beschäftigen und beeinflussen das Immunsystem. Wichtige Trigger für chronische Erkrankungen. Die Entzündung im Darm kann in das Gehirn aufsteigen und wird dort zur Neuroinflammation, wo Sie oxidativen Stress verursacht. Chronischer Stress und Ihre Ernährung bedingen gleichzeitig Mikronährstoffmängel, welche die Arbeit der antioxidativen Schutzsysteme beeinträchtigenden. Der oxidative Stress steigt weiter an. Umweltgifte, die bis ins Gehirn vordringen, beschleunigen den oxidativen Stress zusätzlich. Erste Neuronen sterben ab und setzen Eisen frei, was den Radikalstress und die Neuroinflammation in der Substantia nigra weiter verstärkt. Der Abwärtsstrudel ist geboren. Es gibt aber einen Faktor, der wie ein Damoklesschwert über allen anderen schwebt. Er kann mehrere Aspekte auf einmal bedingen und arbeitet quasi am Ursprung allen Übels. Es handelt sich um seine Wenigkeit, den chronischen Stress!

Chronischer Stress provoziert alle Krankheitsprozesse der Neurodegeneration gleichzeitig und zählt aus Sicht der Biologischen Medizin zum Haupt-Übeltäter der Neurodegeneration

Oxidativer Stress, Entzündung und Selbstmord

Der Teufel steckt im Detail

Bis heute konnte trotz intensiver Grundlagenforschung die exakte Krankheitsprozedur in den dopaminergen Nervenzellen, ausgehend vom oxidativen Stress bis hin zum beschleunigten Absterben, nicht vollständig aufgeklärt werden. Die moderne Forschung arbeitet fieberhaft daran. Für die Ursachen-orientierte biologisch-medizinische Therapie ist dieses Detailwissen für Sie im Grunde auch nicht relevant. Denken Sie wieder an Ihren Blickwinkel und die zentralen pathologischen Prozesse oxidativer Stress und chronische Entzündung. Die gilt es zu stoppen, alles andere erreichen Sie nach dem Verständnis der Biologischen Medizin dann über die wieder gewonnene körpereigene Regulationsfähigkeit. Wenn Sie mögen, dürfen Sie in den folgenden Absatz aber trotzdem kurz reinlesen. Er beleuchtet, wie oxidativer Stress, Neuroinflammation und Umweltgifte im Groben an der Schnittstelle Gehirn zusammenwirken.

Eisen wird im Gehirn für die Herstellung von Botenstoffen wie Dopamin, Epinephrin oder Serotonin benötigt. In der Substantia nigra ist der Eisengehalt besonders hoch, er macht 10 – 20 Prozent der gesamten zerebralen Eisenmenge im Gehirn aus. Eisen kommt im Gehirn und im Organismus vor allem proteingebunden vor, denn freies Eisen ist für den Körper ziemlich toxisch. Warum, sehen wir gleich. In der Substantia nigra ist das Eisen im Farbstoff Neuromelaninschwarz-bräunliches Pigment im menschlichen Gehirn, im Besonderen vorkommend in der Substantia nigra. Entsteht in den Nervenzellen durch Oxidation von Botenstoffen wie Dopamin und scheint schützende, antioxidative Eigenschaften zu besitzen, u. a durch die Bindung von freiem Eisen (Fe3+) gebunden. Jetzt verstehen Sie auch, warum Neuromelanin für die bläulich bis braun-schwarze Farbe in der dopaminergen Gehirnregion verantwortlich ist, die bei Parkinson-Patienten zunehmend verblasst. Dreiwertige Metallionen wie auch das freie Eisen (Fe3+) reagieren bei vorhandenem oxidativen Stress mit den Sauerstoffradikalen, wie zum Beispiel dem Wasserstoffperoxid (H2O2), zu einer hochaggressiven Radikalform, dem Hydroxylradikal. Auf diese Art und Weise pusht freies Eisen den Radikalstress noch einmal kräftig in den dopaminergen Zellen. Bei Parkinson-Patienten findet man einen besonders hohen Anteil an freiem Eisen im Gehirn. Nach neuesten Erkenntnissen scheinen diese Radikal-Eisen-Komplexe zudem Verbindung mit einem kleinen löslichen Protein einzugehen, das unter anderem die Dopamin-Ausschüttung im Gehirn reguliert.Es heißt α-SynucleinAbk. für Alpha-Synuclein: kleines, lösliches Protein im Gehirn von Wirbeltieren, das unter anderem die Dopamin-Ausschüttung reguliert. Fehlgefaltetes und aggregiertes α-Synuclein ist Teil der toxischen Lewy-Körperchen bei Morbus Parkinson und ist Bestandteil der toxischen Eiweißaggregate (Lewy-Körperchen), die sich bei Parkinson-Patienten typischerweise ansammeln und entscheidend an der Zerstörung der Nervenzellen teilhaben. Die Fehlfaltung von α-Synuclein wird also sowohl durch freie Radikale als auch durch Radikal-Eisen-Verbindungen gefördert. α-Synuclein-Aggregate wiederum reduzieren die antioxidative Kapazität und beschäftigen das Immunsystem im Gehirn. Und da beißt sich die Katze nun in den Schwanz. Das Immunsystem betrachtet die pathologischenFachbegriff für krankhaft, pathogen. Lehre von den abnormalen und krankhaften Vorgängen und Zuständen im Körper und deren Ursachen Eiweißkörperchen als “fremd” und reagiert durch Ausschüttung von proentzündlichenSubstanz, die das Immunsystem veranlasst Botenstoffe (Zytokine) auszuschütten und so eine Entzündungsreaktion im Körper vorantreibt Substanzen (z. B. Interleukine oder TNF-α.) Diese Neuroinflammation wiederum erhöht den oxidativen Stress und die Neurodegeneration der Nervenzellen. Umweltgifte wie Schwermetalle steigern ebenfalls die mitochondriale DysfunktionFunktionsstörung der Mitochondrien, die mit einem Energieverlust einhergeht. Vorstufe einer sekundären Mitochondriopathie, erhöhen den oxidativen Stress und blockieren Transporter, die für die Aufnahme von so manchem Mikronährstoff über die Blut-Hirnschranke verantwortlich sind.

Das war ganz schön kompliziert?

Der fiese Teufelskreis bei Morbus Parkinson

In einfacher Form

Der erhöhte Gehalt an freiem Eisen in der Substantia nigra, die Bildung von toxischen Eisen-Radial-Komplexen, die zunehmende Fehlfaltung der α-Synuclein und die chronische Entzündung im Gehirn agieren wie ein fieser Teufelskreislauf (circulus vitiosus). Alle Prozesse scheinen sich gegenseitig zu bedingen und kurbeln den vorhandenen oxidativen Stress, speziell in dieser Region, schrittweise nach oben. Umweltgifte wie Schwermetalle (v. a. Quecksilber) verstärken diese Abwärtsspirale. Solange, bis ortsansässige Mitochondrien völlig geschädigt oder funktionslos sind. Die armen Nervenzellen in der Substantia nigra sind wegen der physiologischEntsprechend den normalen Abläufen und Körperfunktionen des menschlichen Organismus. Gegenteil von Pathologisch = krankhaft hohen Energiebereitstellung nicht sehr tolerant und leiten ihr Selbstmordprogramm zügig ein.

Chronischer Stress: Zünder von oxidativem Stress, Entzündung und löchrigem Darm

Sie haben nun gelernt, dass oxidativer Stress und Entzündung die zentralen (Basis-) Mechanismen sind, die Ihrem Parkinson Raum geben.

Nach den Erfahrungen von Biologischen Medizinern ist der erhöhte oxidative Stress bei Patienten mit Morbus Parkinson in vielen Fällen das Ergebnis von chronischem Stress in Kombination mit einer genetisch bedingten und Verhaltens-begründeten schlechten Stressresistenz

 

Was genau ist chronischer Stress?

Was hat es auf sich mit dem chronischen Stress? Stress ist biologisch gesehen “nur” eine biochemische Reaktion, bei der über das vegetative (autonome) NervensystemSyn. für Willentlich nicht beeinflussbares Nervensystem. Steuert lebenswichtige Prozesse wie die Atmung, Verdauung, Stoffwechsel, Ausscheidung, Körpertemperatur, Blutdruck und Herztätigkeit. Besteht aus Sympathikus (Aktivierung) und Parasympathikus (Entspannung) sowie dem Darmwandnervensystem. Hormone wie Adrenalin, Noradrenalin und Cortisol in einem definierten Muster ausgeschüttet werden (über sogenannte Stressachsen). Stresshormone und Stressmoleküle erreichen jedes Organ und jede einzelne Zelle quasi in Echtzeit. Stress und Stressreaktion lassen sich durch uns allerdings nicht willentlich steuern. Alleine der Reiz, der StressorFaktor, der Stress auslöst, entscheidet, wie sehr unser Stresssystem aktiviert wird. Stressoren, welche die Stressreaktion anheizen (negativer Stress oder Distress) können sein: Bestimmte Verhaltensmuster, psychosozialer Druck, Perfektionismus, Gefallen wollen, Traumata, Angst, negative Beziehungen aber auch Umweltfaktoren wie Lärm oder elektromagnetische Strahlung. Bedenken Sie, jeder Mensch hat eine genetisch bedingte, individuelle Stressresistenz. Generell nimmt die Stress-Resilienz mit dem Alter ab. Genetische Varianten in bestimmten Genen können wie “Stressturbos” wirken. Biologische Therapeuten, die sich auf Stresserkrankungen spezialisiert haben, beobachten gerade bei Patienten mit chronischer Erschöpfung, Burnout oder Neurodegenerativen Erkrankungen in vielen Fällen ungünstige genetische Veränderungen beispielsweise in den Genen COMT (Catechol-O-Methyltransferase), MAO-A (Monaminoxidase A), GR (Glukortikoidrezeptor) oder Brain-Derived Neurotrophic Factor (BDNF). Proteine, die von diesen DNA-Abschnitten abgelesen werden, sind u. a. dafür verantwortlich, Stresshormone nach der Stressreaktion effektiv abzubauen oder die Wirkung der Stresshormone in den Zellen zu relativieren. Mehr zum Thema Stress und Stressachsen finden Sie im Übrigen unter der Basismethode Psyche/Erholung auf andrino.

Das bedeutet, viele Patienten mit Parkinson oder anderen Neurodegenerativen Erkrankungen starten stresstechnisch bereits mit einer ungünstigen genetischen Voraussetzung ins Leben

Eventuell haben ja auch Sie eine genetische PrädispositionSyn. für genetische Disposition, genetische Veranlagung. Erblich bedingte Anlage bzw. Empfänglichkeit eines Organismus für bestimmte Erkrankungen und können Stress viel schwieriger kompensieren? Na gut, werden Sie nun sagen, chronischer Stress ist weit verbreitet, aber nicht jeder Betroffene erkrankt an Morbus Parkinson. Das ist richtig, aber denken Sie wieder an das Modell der Stresstreppe zurück. Mit einer genetisch-bedingten Stress-Prädisposition stehen Sie am Anfang Ihres Lebens bereits auf Stufe 1. Anhaltender chronischer Stress ohne effiziente Gegenmaßnahmen plus der genetisch ungünstige Konstellation lässt Sie die restlichen Stufen der Stressleiter dann extra schnell nach oben klettern. Wie Sie schnell und unblutig herausfinden können, welche Rolle Stress in Ihrem Falle gespielt hat, lesen Sie im Beitrag “Herzratenvariabilität (HRV) – wie voll ist Ihr Stress-Akku”.

Wie genau führt Dauerstress zum oxidativen Stress und zur Neuroinflammation?

Chronischer Stress geht einher mit einer Erhöhung von oxidativem Stress und Mikronährstoffmängeln. So beeinträchtigt Dauerstress natürlich indirekt die Mitochondrien. Die übermäßige Ausschüttung von Stresshormonen programmiert das Immunsystem um und fördert körperweit Entzündungsreaktionen durch Abgabe bestimmter, proentzündlicher Stoffe (sogenannter Zytokine). Bei Parkinson-Patienten können solche Entzündungen sowohl im Darm als auch im Zentralen Nervensystem des Gehirns nachgewiesen werden. Das Immunsystem des Darms kommuniziert mit dem gesamten Immunsystem im Körper, auch mit dem Immunsystem des Gehirns. Die Verbindung nennt sich Darm-Hirn-Achse. Entzündungen können sich auf diese Art und Weise im Körper systemisch ausbreiten und gegenseitig verstärken. Beim Morbus Parkinson vermutet man einen starken Zusammenhang zwischen Entzündungen im Darm (intestinaleden Darm betreffend Entzündung), einem löchrigen Darm (Leaky-gut-SyndromUmgangssprachlich “löchriger Darm”. Geschädigte Barriere der Darmschleimhaut) und der Neuroinflammation.

Die chronische Präsenz von Stresshormonen und Stress-Effektormolekülen führt zu einer Überflutung des Gehirns mit Cortisol. Das Stresshormon beeinträchtigt im Gehirn das Wachstum von Nervenzellen und neuronalen Verbindungen . Parkinson-Patienten berichten oftmals subjektiv von gesteigertem Tremor bei geringsten Stressbelastungen.

 

Chronischer Stress fördert Ihren Parkinson durch:

  • die Bildung eines löchrigen Darms (Leaky-gut-SyndromUmgangssprachlich “löchriger Darm”. Geschädigte Barriere der Darmschleimhaut) und intestinaleden Darm betreffend Entzündungen und damit die Neuroinflammation (Darm-Hirn-Achse)
  • erhöhten oxidativen Stress
  • neuronale Cortisol-Überflutung und direkte Neurodegeneration
  • Mikronährstoffmängel, unzureichende antioxidative Kapazität und mitochondriale DysfunktionFunktionsstörung der Mitochondrien, die mit einem Energieverlust einhergeht. Vorstufe einer sekundären Mitochondriopathie

 

Es wird Ihnen einleuchten, dass die Behandlung einer erschöpften Stressachse integraler Bestandteil der biologisch-medizinischen Parkinson-Therapie sein muss. Entgiftung, Ernährung und Bewegung sind nach dem ganzheitlichen Ansatz natürlich ebenfalls relevant, um Ihre eigene Regulationsfähigkeit wiederzuerlangen. Wenn Sie über eine chronische Ausschüttung aber ständig neue Entzündungen und oxidativen Stress fördern, werden Sie Ihren Parkinson nicht stoppen können, auch nicht bei professioneller Anwendung aller anderen Methoden. 

Nervenzellen von Parkinson-Patienten bergen oftmals toxische Mengen an Quecksilber

Umweltgifte verstärken Entzündung, oxidativen Stress und Nährstoffmängel

Umweltgifte spielen neben chronischem Stress bei der Etablierung von Morbus Parkinson ebenso eine nicht von der Hand zu weisende Rolle. Recht früh schon entdeckten Forscher, dass die Designerdroge MPTP (1-Methyl-4-phenyl-1,2,3,6-tetrahydropyridin) aber auch bestimmte Pestizide wie Rotenon in hohen Konzentrationen selektiv die Mitochondrien in der Substantia nigra schädigen können und so direkt ohne Umwege die volle Symptomatik eines Parkinson-Syndroms auslösen können,. Nun, die wenigsten Parkinson-Patienten sind drogenabhängig und es ist zweifelhaft, ob die Menge an Pestiziden, die wir mit der Nahrung aufnehmen alleine ausreicht, um Parkinson zu entwickeln. Es gibt allerdings Umweltgifte mit weit gravierenderen Eigenschaften. Besonders Schwermetalle sind für das Parkinson-Syndrom von höchster Bedeutung. Warum ist das so? Die Wirkung von Schwermetallen hat synergistische Effekte. Das bedeutet, die toxische Wirkung der Schwermetalle potenziert sich untereinander. Viele Schwermetalle können über eine Schleuse, über Zellen des Immunsystems, in das Gehirn transportiert werden. Quecksilber passiert aufgrund seines lipophilenin Fett löslich Charakters die Blut-Hirn-Schranke sogar direkt, wird dort chemisch verändert und reichert sich auf diese Art und Weise im Gehirn an. Es wirkt dort stark neurotoxisch. Gehirne von verstorbenen Patienten mit neurodegenerativen Erkrankungen zeigen in vielen Fällen in ihren Nervenzellen eine extrem hohe Dichte an Quecksilberionen (chemisch Hg).,. Quecksilber zum Beispiel kommt in großen Mengen im Zahnersatz (Amalgam) oder auch in Raubfischen vor. Behalten Sie die Schwermetalle also unbedingt gedanklich im Hinterkopf!

 

Im Überblick, so fördern Schwermetalle Ihren Parkinson:

  • sie zerstören direkt antioxidative Enzymsysteme und erhöhen so den oxidativen Stress
  • sie zerstören Fette der mitochondrialen Membran
  • sie behindern direkt die mitochondriale Energieproduktion, indem sie sich irreversibel an entsprechende Proteine heften
  • sie verhindern die Aufnahme von bestimmten Mikronährstoffen in das Gehirn  

 

Welche Gewichtung Schwermetalle auf dem Weg zur Neurodegeneration bei Ihnen gehabt haben, hängt nicht zuletzt von Ihrer körpereigenen Entgiftungsfähigkeit ab. Ist allerdings eine Belastung mit z. B. Quecksilber nachweisbar, hat eine aktive Ausleitung durch Chelat Therapie vielen Betroffenen bereits zu sehr positiven Therapieverläufen verholfen.

Sie interessieren sich für Entgiftung und Schwermetallausleitung? Unter der andrino Basismethode Entgiftung finden Sie alle wichtigen Informationen.

Der Darm: Die Theorie vom aufsteigenden α-Synuclein

Bereits mehrfach haben Sie gelesen, dass Entzündungen im Darm im Zusammenhang mit der Neuroinflammation im Gehirn stehen können. Wie genau ist die Verbindung? Der Darm steht u. a. über unser vegetatives NervensystemSyn. für Willentlich nicht beeinflussbares Nervensystem. Steuert lebenswichtige Prozesse wie die Atmung, Verdauung, Stoffwechsel, Ausscheidung, Körpertemperatur, Blutdruck und Herztätigkeit. Besteht aus Sympathikus (Aktivierung) und Parasympathikus (Entspannung) sowie dem Darmwandnervensystem. mit unserem Gehirn in Verbindung. Man nennt die Schnittstelle Darm-Hirn-Achse. Einem Nerv kommt dabei eine ganz besondere Bedeutung zu. Dem sogenannten Vagusnerv. Der Vagusnerv ist einer der größten Nerven unseres vegetativen Nervensystems. Neueste Forschungsergebnisse konnten zeigen, dass Entzündungen des Darms über die Bauch-Hirn-Achse in das Gehirn aufsteigen können und umgekehrt. Wie genau funktioniert das? Wissenschaftler konnten nachweisen, dass sich fehl-gefaltete Eiweißkörperchen, wie das α-SynucleinAbk. für Alpha-Synuclein: kleines, lösliches Protein im Gehirn von Wirbeltieren, das unter anderem die Dopamin-Ausschüttung reguliert. Fehlgefaltetes und aggregiertes α-Synuclein ist Teil der toxischen Lewy-Körperchen bei Morbus Parkinson bereits im Darm bilden können und bei Vorliegen eines löchrigen Darms (Leaky-gut-SyndromUmgangssprachlich “löchriger Darm”. Geschädigte Barriere der Darmschleimhaut) unter der Schleimhaut eine chronische Entzündung hervorrufen. Falsch gefaltete α-Synuclein-Aggregate wandern dann über den Vagusnerv Richtung Gehirn. Die Entzündung wandert mit. Am Hirnstamm angekommen, erhöhen proentzündliche Zytokine die Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke und geben sowohl α-Synuclein als auch der Entzündung Eintritt in das Gehirn. . Beachtliche 53 – 82 Prozent aller Fälle von Parkinson verlaufen nach Angabe der Autoren nach diesem Muster. Da die Wanderung der Eiweißkörper theoretisch allerdings auch in die entgegengesetzte Richtung funktioniert, bleibt das Erklärungsmodell vorerst hypothetisch. Fakt aber ist, dass nach der Erfahrung vieler Biologischer Mediziner ein Großteil der Parkinson-Patienten einen löchrigen Darm (Leaky-gut-Syndrom) und eine kranke Mikroflora aufweisen. Und in vielen Fällen ist der löchrige Darm das Ergebnis von chronischem Stress.

Sie wollen verstehen, welche Faktoren und im speziellen wie chronischer Stress Ihren Darm löchrig machen? Folgender Beitrag gibt Ihnen in dieses spannende Thema einen fantastischen Einstieg: “Leaky gut – Löcher wie ein Schweizer Käse?”

Unsere andrino Empfehlung beim Parkinson-Syndrom

Das idiopathische Parkinson-Syndrom ist eine chronische Erkrankung, die nach dem Grundverständnis der Biologischen Medizin und nach Reckeweg eine Erkrankung ist, die über dem sogenannten Biologischen Schnitt liegt. Das bedeutet, Ihr Körper hat seine eigene Regulationsfähigkeit verloren, erste degenerativeFunktionelle und/oder morphologische Veränderungen einer Zelle, eines Gewebes, eines Organs oder des gesamten Organismus, die im Vergleich zur vollen Leistungsfähigkeit eine Verschlechterung darstellen Prozesse haben eingesetzt. Nun ja, das ist übel. Es bedeutet aber nicht, dass Sie die Situation nicht wieder in den Griff kriegen können. Sie haben eine echte Chance, die Neurodegeneration zu stoppen, wenn Sie den ganzheitlichen Ansatz wählen und einige Methoden der Biologischen Medizin professionell und ehrgeizig angehen. In Ihrer Situation reicht es eben nicht, nur zu entgiften, sich mehr zu bewegen oder ein angepriesenes Kombipräparat an Mikronährstoffen zu sich zu nehmen. Für den Erfolg müssen Sie viele biologisch-medizinische Basismethoden miteinander kombinieren. Packen Sie den oxidativen Stress und die Neuroinflammation an ihrer Wurzel, indem Sie nachhaltig an Ihrer Stressachse arbeiten und fachkundig entgiften. Unterstützen Sie den ganzheitlichen Ansatz durch eine anti-entzündliche und basenreiche Ernährung, durch Mikrobiologische Therapie und durch moderate Bewegung (am besten basierend auf Ihrer HerzratenvariabilitätFähigkeit des Organismus, die Frequenz des Herzrhythmus an wechselnde Anforderungen anzupassen und somit Spiegelbild des autonomen Nervensystems bzw. der Stressregulation. Messung der HRV durch Bestimmung des zeitlichen Abstandes zwischen den einzelnen Herzschlägen.). Lassen Sie gleichzeitig Folgen auf zellulärer Ebene durch eine gezielte Mikronährstoff-Einnahme mitbehandeln.

Legen Sie Ihren Fokus auf sämtliche analytischen Parameter, die bei Morbus Parkinson infrage kommen. Denn nur so können Sie sehen, wie und warum Ihre Stressachse belastet ist, welche Vitalstoffe Ihnen fehlen oder ob und wie Sie entgiften müssen. Wenn Sie sich im Anfangsstadium befinden, versuchen Sie die Einnahme von synthetischem Levodopa (L-Dopa) so weit es geht hinauszuzögern. Nutzen Sie die Zeit und arbeiten Sie an oxidativem Stress, Neuroinflammation und Entgiftung. Ist ein Ausgleich des Dopamin-Mangels notwendig, fragen Sie Ihren Therapeuten nach pflanzlichen Dopmain-Präparaten, z. B. der Juckbohne (Mucuna pruriens), die in der ayurvedischen Medizin erfolgreich angewandt wird.. In fortgeschrittenen Stadien können Sie zusammen mit Ihrem Therapeuten die Dopamin-Präparate langsam reduzieren, nachdem die Biologische Therapie anfängt Erfolge zu zeigen. Fahren Sie vorerst zweigleisig.

Zusammengefasst: Ihr andrino Leitfaden

1. Holen Sie sich Verstärkung durch einen Coach:

Sie brauchen Hilfe, das ist völlig klar! Die erfolgreiche Therapie eines Parkinson-Syndroms braucht extremes Durchhaltevermögen und Sie werden auch mit Stagnation oder Rückschlägen rechnen müssen. Bitte suchen Sie sich einen lieben Menschen aus dem Bekannten- oder Verwandtenkreis, der Sie auf Ihrem Weg begleitet, nennen wir es Coach. Jemanden, der sich intensiv mit der notwendigen Analytik und Therapie beschäftigt. Alles zum Thema Coach finden Sie auf andrino im Beitrag „Therapeutische Unterstützung gefällig? Wie ein Coach Ihnen helfen kann!“

2. Ordnen Sie Ihre Krankengeschichte:

Machen Sie sich Gedanken über Ihre aktuelle Lebenssituation. Legen Sie den Fokus auf mögliche Stressfaktoren. Skizzieren Sie vorliegende Beschwerden und Vorerkrankungen und sammeln Sie sämtliche Vorbefunde. Haben Sie noch Amalgamfüllungen? Welche Medikamente haben Sie oder nehmen Sie langfristig ein? Seien Sie so genau und ehrlich wie möglich. Nutzen Sie dazu doch gerne unseren andrino Anamnesebogen.

3. Suchen Sie sich einen Therapeuten:

Wählen Sie auf jeden Fall zuerst einen Therapeuten, der sich auf Stresserkrankungen spezialisiert hat, am besten mit besonderer Expertise auf dem Gebiet der Neurodegeneration. Lassen Sie unbedingt eine Langzeitmessung Ihrer Herzratenvariabilität (HRV)Fähigkeit des Organismus, die Frequenz des Herzrhythmus an wechselnde Anforderungen anzupassen und somit Spiegelbild des autonomen Nervensystems bzw. der Stressregulation. Messung der HRV durch Bestimmung des zeitlichen Abstandes zwischen den einzelnen Herzschlägen. durchführen. Ist dieser Therapeut kein Entgiftungsexperte, suchen Sie sich parallel einen Therapeuten mit Focus auf Entgiftung und Schwermetallausleitung. Seien Sie vorsichtig bei einer Schwermetallausleitung durch Chelat Therapie. In manchen Fällen verschlimmert sich das Erkrankungsbild nach Schwermetallmobilisierung insofern Sie ein genetisch schlechter Entgifter sind. Wägen Sie zusammen mit Ihrem Therapeuten eine vorherige genetische Diagnostik ab, so dass die Entgiftung für Sie individuell angepasst werden kann. Achten Sie darauf, dass Ihr Therapeut/Ihre Therapeuten auch Ihre defekten Mitochondrien durch Orthomolekulare Therapie mitbehandelt.

4. Wissen ist Macht:

Beschäftigen Sie sich mit den analytischen Methoden, die aus Sicht der Biologischen Medizin bei Morbus Parkinson sinnvoll sind.

Zur biologisch-medizinischen Laboranalytik bei Morbus Parkinson gehören:

  • Die Analyse des Zustandes Ihres Vegetativen Nervensystems durch 3-tägige HerzratenvariabilitätFähigkeit des Organismus, die Frequenz des Herzrhythmus an wechselnde Anforderungen anzupassen und somit Spiegelbild des autonomen Nervensystems bzw. der Stressregulation. Messung der HRV durch Bestimmung des zeitlichen Abstandes zwischen den einzelnen Herzschlägen.-Langzeitmessung
  • Bestimmung von Stresshormonen wie Adrenalin, Noradrenalin, DHEA, u. a. ein Cortisol-Tagesprofil
  • Etwaig genetisch bedingte Stressresistenz über eine molekulargenetische Analyse
  • Parameter der chronischen Entzündung, z. B. durch CRP ultrasensitiv
  • Status des Immunsystems, z. B. proinflammatorische Zytokine (z. B. Interleukine, TNF-α) und/oder NK-Zellgrundaktivität
  • Darmschleimhaut: Durchlässigkeit und Entzündungsstatus sowie Stuhlflora-Analyse
  • Status der antioxidativen Kapazität (z. B. durch Glutathion-S-Transferase)
  • oxidative und nitrosative Stressparameter wie Lipidperoxide, oxidiertes LDL, DNA-Oxidation, Nitrotyrosin
  • Aktuelle Fähigkeit der mitochondrialen Energieproduktion (z. B. intrazelluläres ATP, Metabolite des Citratzyklus, Laktat-Pyruvat-Ratio)
  • Cofaktoren der mitochondrialen Atmungskette (z. B. Coenzym Q10)
  • Das Aufspüren von Nährstoffmängeln, u. a. mittels Mineralstoffvollblutanalyse (u. a. Magnesium, Zink, Selen, L-Carnitin, Jod )
  • Bestimmung des Vitamin-D-Spiegels
  • Eine Fettsäureanalyse durch Omega-3/Omega-6-Index
  • Glukosestoffwechsel, z.B. durch HbA1C
  • Möglicherweise genetisch bedingte Entgiftungsfähigkeit über eine molekulargenetische Analyse
  • Die Enthüllung einer Übereiweißung z. B. mittels Dunkelfeldmikroskopie oder pH-Wert-Messung aus dem Urin
  • Schwermetallbelastung über DMSA-Provokationstest

 

5. Wählen Sie die geeigneten biologisch-medizinischen Methoden:

Folgende biologisch-medizinische Methoden haben sich bei Morbus Parkinson besonders bewährt:

  • Psyche und Erholung: Betreiben Sie ein gesundes Stressmanagement. Beschäftigen Sie sich mit Achtsamkeit, Hypnoseverfahren und Neurofeedback. Stärken Sie den erholsamen Teil Ihres vegetativen Nervensystems, Ihren Parasympathikus. Bauen Sie Entspannungsverfahren wie autogenes Training, Meditation, Yoga, Klangtherapien oder tiefe Bauchatmung in Ihren Alltag ein. Suchen Sie zusätzlich psychotherapeutische Hilfe. Fördern Sie einen erholsamen Schlaf (z. B. durch die Einnahme von Melatonin oder Meditation)
  • Entgiftung: Lassen Sie eine professionelle Schwermetallausleitung machen. Entlasten Sie Ihren Körper durch Stärkung der Leber, Alkoholverzicht oder Fasten. Sprechen Sie hierzu mit Ihrem Therapeuten
  • Mitochondrientherapie: Supplementieren Sie therapeutisch empfohlene Antioxidantien (z. B. Silymarin, α-Liponsäure) und achten Sie auf eine ausreichende Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren!
  • Orthomolekulare Therapie: Füllen Sie nachgewiesene Nährstoffdefizite auf und arbeiten Sie zusätzlich mit pflanzlichen Wirkstoffen, die Ihren Regenerationsprozess unterstützen. Sehr gute Erfahrungen wurden insbesondere gemacht mit Glutathion, Coenzym Q10, Vitamin D, L-Tyrosin, Vitamin C, Vitamin E, B Vitamine, L-Tyrosin, Magnesium, Curcumin, Ginko biloba
  • Darmsanierung/Mikrobiologische Therapie: Sie haben einen löchrigen Darm? Sanieren Sie ihn, v. a. in Kombination mit einem ausreichenden Stressmanagement
  • Ernährung: Stellen Sie Ihre Ernährung auf eine antientzündliche mediterrane LOGI-Kost (Low Glycemic Index) um. Essen Sie kohlenhydrat- und zuckerreduziert und reichern Sie an, mit Omega-3-Fettsäuren (z. B. über Fischöl, Leinöl und v. a. Kokosöl!!!). Achten Sie dabei auf Schwermetall belasteten Fisch
  • Säure-Base-Haushalt: Unterstützen Sie Ihre Entgiftung doch mit einer Eiweiß-Entschlackung, z. B. durch Heilfasten oder mit Basenpräparaten und kombinieren Sie Ihre LOGI-Diät mit der Reduktion von tierischem Eiweiß
  • Herdsanierung: Trennen Sie sich von fiesen Herden und vor allem lassen Sie Amalgamfüllungen von einem ganzheitlichen Zahnarzt entfernen. Sprechen Sie hierzu mit Ihrem Therapeuten.

Gerade bei einem doch nicht ganz einfachen Krankheitsbild wie Morbus Parkinson sollten Sie Ihre Therapie nicht in Eigenregie vornehmen. Gerade bei gleichzeitiger Einnahme von Pharmazeutika wie L-Dopa können Sie nämlich bei Nährstoffgaben Ihren Zustand “verschlimmbessern”.

Folgende Literatur diente als Grundlage für diesen Artikel und kann Ihnen weiterführende Informationen vermitteln,,,,,,,,

 

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