Allergie durch Ernährung heilen – funktioniert das?

Sie sind Allergiker und haben schon vieles probiert? Aber haben Sie auch schon einmal daran gedacht, Ihre Ernährung unter die Lupe zu nehmen? Das kann sinnvoll sein, selbst wenn Sie eigentlich gar keine Allergie gegen Lebensmittel haben. Denn der Darm beherbergt einen Großteil unserer Immunzellen, die für allergische Reaktionen verantwortlich sind. Werden diese Zellen tagtäglich mit unverträglichen oder entzündungsfördernden Stoffen bombardiert, kann das die Entstehung von Allergien fördern. Deshalb haben auch Betroffene mit Heuschnupfen oder Tierhaarallergie und Co. die Erfahrung gemacht, dass sich ihre Allergie-Symptome bessern, wenn sie sich an eine allergenarme Diät halten. Wie eine entzündungshemmende Ernährung für Allergiker aussehen kann und was die indische Ayurveda-Lehre zum Thema Allergie und Ernährung sagt, haben wir in diesem Artikel zusammengefasst.

Allergie durch Ernährung heilen – funktioniert das?

Was ist eine allergenarme Diät?

Was zeichnet eine anti-allergische Ernährung eigentlich aus? Im Grunde geht es darum Lebensmittel wegzulassen, die das gereizte und entzündete Immunsystem noch weiter anfeuern, andererseits allerdings wertvolle Nährstoffe zuzuführen, die unser Körper braucht, um das Immunsystem zu beruhigen und wieder zurück in seine gesunde Balance zu versetzen.

Diese zentralen Schritte sind bei der Auswahl der Lebensmittel entscheidend:

  1. Meiden von individuellen Allergenen oder verwandten allergiefördernden Substanzen, sogenannten Kreuzallergenen (mindestens während der Allergie-Therapie)
  2. Vermeidung von Allergenen mit hohem Allergiepotenzial (z. B. Gluten, Kuhmilch, Zusatzstoffe)
  3. Zuführen von naturbelassenen Nahrungsmitteln mit wertvollen Mikronährstoffen und sekundären Pflanzenstoffen, die bei der Entgiftung und Entsäuerung helfen und das Immunsystem stabilisieren
  4. Versorgung mit Präbiotika und Probiotika zum Aufbau und Regeneration der Darmflora und der Darmschleimhaut

Bei der Entstehung von Allergien spielen Darm und Darmschleimhaut eine ganz entscheidende Rolle. Unter der Darmschleimhaut verbirgt sich ein Großteil des Immunsystems. Wenn die Darmschleimhaut inklusive der Darmbakterien in Mitleidenschaft gezogen ist, haben Stoffe mit großem allergenen Potenzial leichtes Spiel. Sie strömen ungehindert unter die Schleimhaut und ärgern das Immunsystem. Das chronisch überreizte Abwehrsystem des Darms neigt dann zu Entzündungen und Allergien. Wenn Sie an einer Allergie leiden, sollte eine Abklärung Ihrer Darmschleimhaut also oberste Priorität für Sie haben. Gerade aber weil der Darm in der Regel der zentrale Schauplatz bei der Allergie-Entstehung ist, können Sie mit einer optimalen “Allergie-Diät” tatsächlich eine Menge bewirken.

So sieht die optimale Allergie-Diät aus

Zunächst einmal vorab: Denken Sie immer daran – Essen soll Freude bereiten! Sehen Sie also eine etwaige Nahrungsumstellung nicht als Bestrafung oder als Verzicht, sondern vielmehr als Gewinn für Ihr Wohlbefinden und Ihre Gesundheit. Versuchen Sie sich auch die nötige Zeit für das Essen zu nehmen und Kauen Sie ausgiebig. Der Speichel enthält wichtige Verdauungsenzyme und regt automatisch die Bauchspeicheldrüse an, genügend Verdauungssäfte zu produzieren. Gerade schwer verdauliche Nahrungsbestandteile werden auf diese Art und Weise dann ordentlich vorverdaut, Gärprozesse werden verhindert und das allergene Potenzial von Lebensmitteln sinkt. Versuchen Sie außerdem zu große Speisezufuhren zu vermeiden. Bitte bedenken Sie, dass Ihre Verdauung im gestressten Zustand nur eingeschränkt arbeitet.

Gerade Allergiker profitieren enorm von einer ausgewogenen und biologischen Ernährung und können die Symptome ihrer Allergie in vielen Fällen tatsächlich stark verbessern. Mit der richtigen Allergie-Diät fördern Sie nicht nur Ihre Darmflora, nein Sie entlasten auch Ihr Immunsystem und Ihr Bindegewebe (Grundgewebe104). Mit einer anti-allergischen Ernährung unterstützen und aktivieren Sie das körpereigene Regulationssystem. Bei allen chronischen Erkrankungen und auch bei einer Allergie ist nach Ansicht von biologischen Medizinern die Regulationsfähigkeit eines bestimmten Körperteils verloren gegangen. Hier erfahren Sie mehr über die zentralen Grundgedanken der Biologischen Medizin.

Eine optimale “Allergie-Diät” sollte immer im Rahmen einer voll umfassenden biologischen Therapie erfolgen. Dabei ist eine Ernährungsumstellung nur einer von vielen, aber tatsächlich einer der wichtigsten Aspekte. Gleichzeitig sollte sich Ihr Therapeut um eine professionelle Darmsanierung bemühen und eine Entsäuerung und Entgiftung durchführen, die auch eine Überprüfung der Schwermetallbelastung beinhalten sollte. Darüber hinaus kann das Immunsystem mit biologischen Therapeutika moduliert und stimuliert werden. Die sogenannten “Umstimmungstherapien” bieten eine sehr gute Alternative zur herkömmlichen Desensibilisierung.

Ergänzen was fehlt, weglassen was belastet: Der ganzheitliche Allergie-Diätplan

Folgende Ernährungstipps haben bereits vielen Allergikern wirkungsvoll geholfen:

1. Vermeidung von Allergenen

Zu Beginn der Ernährungsanpassung sollten sowohl individuelle Allergene, als auch Stoffe, die schwer verdaulich sind (sogenannte “Primärallergene”) sowie Kreuzallergene  (sogenannte “Sekundärallergene”) gemieden werden – natürlich auch Lebensmittel gegen die Unverträglichkeiten bestehen. Wenn Sie an einer Nahrungsmittelallergie leiden, ist dieser Punkt natürlich leichter umzusetzen, wie wenn Sie an einer Pollenallergie oder Tierhaarallergie leiden. Einem Heuschnupfen Geplagten ist es in der Allergiezeit eigentlich unmöglich dem Allergen zu entfliehen. Es sei denn er wandert auf die Malediven aus. Pollenallergiker können in dieser Zeit aber auf biologische Sofortmaßnahmen zurückgreifen und dann anschließend in der allergiefreien Zeit mit einer ganzheitlichen biologischen Allergie-Therapie starten. Eine Ernährungsoptimierung kann zeitgleich, bereits während der Pollensaison begonnen werden. Frei nach dem Motto: “je früher, desto besser!”

Bei Nahrungsmittelallergien empfiehlt es sich einen professionellen Allergietest zu machen. Suchen Sie sich dazu einen biologischen Mediziner, der sich besonders auf dem Gebiet der Allergologie auskennt. Biologische Therapeuten arbeiten mit professionellen, ganzheitlich orientierten Laboren zusammen, die hervorragende Screening Verfahren anzubieten haben. Über eine Blutanalyse können Sie zusammen mit Ihrem Therapeuten genau herausfinden, an welchem Allergie Typ Sie leiden und welche Allergene genau Übeltäter sind. Gerade bei unspezifischen Symptomen wie Reizdarm, Müdigkeit oder Kopfschmerzen können auf diese Art und Weise echte Allergien von Unverträglichkeiten sehr gut unterschieden werden. Unser Artikel “Allergie-Test: die wichtigsten Methoden im Überblick” bietet Ihnen alle Informationen, die Sie brauchen, um Ihre Allergie bestmöglich abklären zu lassen.

2. Kein Gluten und Weizen

Eines der problematischsten Allergene ist das Gluten. Das Klebereiweiß kommt in quasi allen Getreideprodukten vor. Dazu gehören Brot, Brötchen, Kuchen, süßen Teilchen aber auch in Nudeln und Fertiggerichte. Haben Sie gewusst, dass ein Großteil der Bevölkerung mittlerweile an einer Glutenunverträglichkeit leidet, meist ohne es zu wissen? Darüber hinaus nehmen auch Unverträglichkeiten gegenüber anderen Substanzen zu. Es handelt sich dabei um Fraßgifte, die dem modernen Hochleistungsweizen standardisiert zugesetzt werden. Aus allergener Sicht ist das modern verarbeitete Gluten ein besonders fieses Protein. Es beeinflusst direkt die Durchlässigkeit der Darmschleimhaut und treibt das Darm-Immunsystem in die Entzündung. Mehr darüber erfahren Sie im Artikel “Gluten – wertvoll aber fies“. Vielen Allergikern geht es mit einer  gluten- und weizenfreien Ernährung tatsächlich schnell besser. In Kombination mit einer Darmsanierung regeneriert sich die Darmschleimhaut und das Darm-Immunsystem kann sich beruhigen. Übrigens sind auch die Getreidesorten Dinkel, Gerste und Roggen glutenhaltig. Alternativen stellen also sogenannte Pseudogetreide wie Hirse, Hafer, Buchweizen und Amaranth dar. Wenn Sie schon glutenhaltiges Getreide essen, greifen Sie auf Urdinkel zurück. Das ursprüngliche Dinkelkorn ist basisch und bekömmlicher und wird auch oft von Weizenallergikern toleriert.

3. Kuhmilch ist definitiv Tabu

Die heutige Kuhmilch, die Sie üblicherweise in Tetra Paks® im Supermarkt bekommen, ist für Allergiker eigentlich überhaupt nicht tragbar. Ob Bio oder frisch aus dem Kühlregal – jede moderne Milch hat eine Eigenschaft gemeinsam: Sie besteht aus einem Cocktail an artfremder Muttermilch unterschiedlicher Kühe. Der riesige Mix der enthaltenen Signalproteine, ist für unseren Stoffwechsel nicht geeignet und beeinflusst u. a. den Zuckerstoffwechsel. Für Sie als Allergiker ist aber eine Sache noch wesentlich problematischer: durch die industrielle Verarbeitung wird die Milch behandelt. Sie wird homogenisiert und/oder ultrahocherhitzt. Das Milchprotein Casein verändert sich so zu einem starken Allergen. Bei Allergikern befindet sich die Darmschleimhaut und die Darmflora in der Regel in einem ziemlich desolaten Zustand. Das Immunsystem unterhalb der Darmschleimhaut ist deshalb umso anfälliger für schwer verdauliche Proteine wie eben das Casein. In ähnlicher Weise wie das Gluten, verstärkt das verarbeitete Casein aus der Kuhmilch also bereits bestehende Entzündungen, unabhängig von der eigentlichen Allergie. Meiden Sie Kuhmilch und minimieren Sie auch den Verzehr von  Quark, Käse oder Joghurt.

4. Zucker fördert Darmpilze und Allergien

Zucker mögen unsere Darmbakterien überhaupt nicht. Zucker befindet sich nicht nur in Süßigkeiten und Softdrinks, sondern in erster Linie versteckt in allen möglichen Fertiggerichten, Soßen und Dressings. Unter dem Decknamen Glucose-Fruktose-Sirup oder sehr vielen anderen schmeichelhaften Synonymen schmuggelt die Nahrungsindustrie den Zucker als Geschmacksträger in sämtliche Nahrungsmittel, sogar in die Wurst. Wenn wir viel Zucker konsumieren, freuen sich unerwünschte Bakterien und Pilze (z. B. Candida spez.), die sich dann in unserem Darm übermäßig vermehren. Die nützliche Darmflora hingegen, die unser Immunsystem trainiert, wird erfolgreich verdrängt. Stoffwechselprodukte von ungewollten Pilzen und Bakterien schädigen die Darmschleimhaut und stören das Darm-Immunsystem. Auch Zucker und seine Folgen fördern also Entzündungen im Darm! Weichen Sie zum Süßen in kleinen Mengen auf Honig, Birnendicksaft, Ahornsirup und Rohrzucker aus. Obst ist in Maßen erlaubt.

5. So essen Sie als Allergiker richtig

Generell sollten Sie bei einer Allergie Nahrungsmittel bevorzugen, die möglichst frisch, naturbelassen und unverarbeitet sind. Gemüse in allen Variationen sollte Ihr Grundnahrungsmittel sein. Vor  allem Knollensellerie, Karotten, Fenchel, Kohlrabi, Radieschen oder Rettich. Ob roh oder gedünstet, achten Sie auf eine Nährstoff-konservierende Zubereitung. Kochen Sie Gemüse nicht tot! Raspeln Sie das Gemüse lieber und verfeinern Sie es mit hochwertigen Ölen, Zitronensaft und frischen Gartenkräutern. Achten Sie wegen des besseren Nährstoffgehaltes beim Einkauf auf einen biologischen Anbau. Verwenden Sie für die Zubereitung kaltgepresste Öle mit Omega-3 Fettsäuren. Omega-3 bremst effektiv Entzündungen im Darm! Täglich sind 30 bis 50 Milliliter Öl erlaubt! Benutzen Sie beim Erhitzen aber spezielle Bratöle.

Fleisch sollten Sie nur in Maßen essen. Das Zauberwort hier heißt “Qualität vor Quantität”! Fisch aus unbelasteten Gewässern (außer Raubfische) ist da definitiv die bessere Alternative. Generell sollten Sie tierische Produkte wie Eier, Fisch und Fleisch stark einschränken. Uneingeschränkt empfehlenswert hingegen sind Kartoffeln, Maroni und Hülsenfrüchte aller Art. Bohnen, Erbsen und Linsen sind wichtige Eiweißspender und im Vergleich zum Fleisch handelt es sich dabei um basische Lebensmittel, die das Grundgewebe tatsächlich entsäuern und entlasten. Auch Grüngemüse wie Blattsalat, Brokkoli, grüne Bohnen und Avocado enthalten wertvolle Mineralstoffe. Dekorieren Sie Ihren Salat gerne mit Sprossen und Keimlingen. In der Rohform enthalten diese wertvolle Spurenelemente und sind eine richtige Vitalnahrung.

Früchte dürfen Sie selbstverständlich gerne genießen. Versuchen Sie den Verzehr aber auf die erste Tageshälfte zu beschränken. Nach 16 Uhr begünstigen Früchte den Gärungsprozess im Darm und belasten die Entgiftungsfähigkeit der Leber. Zitrusfrüchte, vor allem Grapefruit, sind perfekt. Sie enthalten wichtige Bitterstoffe und helfen ebenfalls bei der Entgiftung. Achten Sie bei Südfrüchten auf einen guten Reifegrad. Vorsicht ist geboten bei Orangen, Mandarinen und Kiwi, sie sind oft schlecht verträglich und können Allergien mitunter verstärken.

Als Snack eignen sich Datteln, Feigen und Nüsse wie Cashewkerne, Macadamia und Paranüsse. Haselnüsse, Walnüsse und Mandeln hingegen sind starke Nahrungsmittelallergene und sollten ebenfalls lieber gemieden werden. Bei nachgewiesener Verträglichkeit dürfen sie natürlich genossen werden.

Allergie und Ayurveda

Gute Erfahrungen haben viele Allergiker mit Behandlungen nach der indischen Ayurveda-Lehre gemacht. Zwar sind im traditionellen Ayurveda Allergien als solche unbekannt, denn dieses Krankheitskonzept stammt aus der westlichen Medizin. Was bei uns als Allergie gilt, wird von Ayurveda-Ärzten oft unter dem Begriff der Unzuträglichkeit (Sanskrit: asatmya) aufgefasst. Und hier kommt die Ernährung ins Spiel: Schon im klassischen Ayurveda haben Praktiker festgestellt, dass individuell unzuträgliche Nahrungsmittel eine Krankheit namens “Visarpa” hervorrufen können. Nach unserem modernen Verständnis ähnelt “Visarpa” sehr der Nesselsucht (Urtikaria) – ein typisches Allergie-Symptom der Haut. Außerdem steht nach Ayurveda eine Allergie oft in Zusammenhang mit einer geschwächten Verdauungskraft (Sanskrit: Agni). Das kann zu einer Ansammlung unverdauter Stoffwechselprodukte führen – was etwa die starke Schleimproduktion bei einem Heuschnupfen erklärt. Wichtig: Im Ayurveda wird die Einzigartigkeit jedes Menschen betont. Was für Sie persönlich verträglich oder unzuträglich ist, wird ein Ayurveda-Arzt erst nach einer ausführlichen Anamnese beurteilen können.

So sieht eine ayurvedische Allergie-Therapie aus

Auch in der ayurvedischen Lehre steht der ganze Mensch im Fokus. Neben einer individuellen Ernährungsanpassung geben ayurvedische Ärzte deshalb Tipps zur allgemeinen Lebensführung und suchen nach den Allergie-Ursachen. Neben der Meidung von individuellen und allgemeinen Allergenen entwickelt der Ayurveda-Therapeut ein auf Sie abgestimmtes, ganzheitliches Therapiekonzept. Ein Schwerpunkt ist hierbei die Stärkung der Verdauungskraft. Beispielsweise werden zu schweres und spätes Essen gemieden. Ergänzt wird die Ernährungstherapie durch körperliche Bewegung und die Gabe von allergenarmen Gewürzen und pflanzlichen Arzneien, die ebenfalls “Agni” stärken. Darüber hinaus kommen ausleitende Therapien und Entgiftung in Form von Öl-basierten Darmeinläufen und speziellen Massagen zum Einsatz.

Sie möchten mehr über die traditionelle Heilkunst Ayurveda erfahren? Dann interessiert Sie sicher unser Beitrag “Ayurveda: indische Heilkunst mit Tradition“.

Unser andrino Tipp bei Allergien

Die richtige Ernährung spielt bei sämtlichen Allergien tatsächlich eine große Rolle und ist ein unerlässlicher Baustein in der ganzheitlichen Allergie-Therapie. Alleine eine Ernährungsanpassung verhilft vielen Allergikern zu einer riesigen Symptom-Verbesserung. Betroffene von Nahrungsmittelallergien profitieren am meisten von einer anti-allergischen Diät. Aber auch bei allen anderen ist eine allergenarme Ernährung ohne Gluten und Kuhmilch Gold wert, zumindest so lange, bis sich die Darmschleimhaut und das Immunsystem beruhigt haben. Für den nachhaltigen Therapie-Erfolg empfehlen wir Ihnen eine ganzheitliche Allergie-Behandlung, die neben der Ernährungsoptimierung eine Entsäuerung und Entgiftung, eine Stärkung des Immunsystems und vor allem eine professionelle Darmsanierung enthält.

Suchen Sie sich einen biologischen Therapeuten und lassen Sie Ihre Darmgesundheit abklären. Versuchen Sie Ihre Allergie mithilfe von Laboranalysen zu charakterisieren (wenn nicht bereits geschehen), um individuelle Allergene und Unverträglichkeiten zu entlarven. Sie werden dafür ganz sicher schon sehr bald belohnt!

Folgende Literatur diente als Grundlage für diesen Artikel und kann Ihnen tiefgründiges Wissen verleihen:

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